Volksbank eG Bad Laer-Borgloh-Hilter-Melle

Geschäftsentwicklung 2013 auf gutem Wege -

Bilanzsumme und Mitgliederzahlen steigen

Bilanzsumme steigt um fast 5%

Die Bilanzsumme der Volksbank eG Bad Laer-Borgloh-Hilter-Melle stieg im Geschäftsjahr 2013 um 4,8 % auf 382,5 Mio €. Getragen wurde der Bilanzzuwachs sowohl von Einlagen - wie vom Kreditgeschäft. Die Kunden vertrauen der Bank Einlagen in Höhe von insgesamt 270 Mio € an. Dies ist eine Steigerung von 4,8 % gegenüber dem Vorjahr.

Die bilanziellen Kredite legten sogar um 5,2 % auf über 307 Mio € zu.

 

Kundengeschäftsvolumen wächst auf 857 Mio €

Wie die Bilanzsumme konnte auch das gesamte Kundengeschäftsvolumen – bestehend aus bilanzwirksamen Einlagen und Krediten, den Bauspareinlagen, den Versicherungsrückkaufswerten, den Wertpapieren im Kundendepot der Bank, den Union Investment Fonds sowie den vermittelten Krediten bei der TeamBank (easy Credit) sowie den Hypothekendarlehen der Verbundpartnerbanken - ein erfreuliches Wachstum auf 857 Mio € aufweisen.

Diese Zuwächse stellen das Vertrauen in die Volksbank eG Bad Laer-Borgloh-Hilter-Melle sowie in die gesamte genossenschaftliche FinanzGruppe einmal mehr unter Beweis.

 

Erfolgreiches Geschäftsjahr für die Genossenschaftliche Finanzgruppe

Nach den vorläufigen Zahlen hat die genossenschaftliche FinanzGruppe, zu der die Volksbank eG Bad Laer-Borgloh-Hilter-Melle gehört, im Jahr 2013 in einem herausfordernden Wettbewerbs- und Niedrigzinsumfeld nicht nur Marktanteile verteidigt, sondern sogar hinzugewonnen. Trotz anhaltendem Wettbewerbs- und Regulierungsdruck ist die Gruppe weiterhin gut aufgestellt. Nicht zuletzt wurde das sehr gute Verbundrating mit AA- (Standard & Poor´s) bestätigt. Die Genossenschaftsbanken verfügen damit über das beste Rating im deutschen Kreditgewerbe.

 

12.000. Mitglied begrüßt

Kurz vor dem Jahreswechsel 2013 konnte die Volksbank eG Bad Laer-Borgloh-Hilter-Melle ihr 12.000. Mitglied begrüßen. Dies ist Bozen Leitner aus Bad Iburg.

Die Mitgliederzahl nahm im 2. Halbjahr nochmals deutlich zu. Im Gesamtjahr betrug der Zuwachs netto 852 Mitglieder. Damit sind knapp 50 % der Kunden Genossenschaftsmitglied.

Alle Volksbanken Raiffeisenbanken in Deutschland können aktuell die stolze Zahl von 17,4 Mio Mitgliedern aufweisen.

Exklusiv für Mitglieder der Volksbank wurde im September die goldene VR-Bank Card Plus ausgegeben. Damit erhalten die Mitglieder sowohl regional als auch bundesweit Vorteile oder Rabatte bei den mehr als 10.000 PLUS-Partnern (Handel, Gastronomie oder beispielsweise Freizeitparks).

Das Mitglieder-Mehrwert-Programm der Bank soll auch in den nächsten Monaten sukzessive weiter ausgebaut werden.

 

Kreditversorgung gesichert

Im für die Volksbank bedeutsamen Firmenkreditgeschäft legte die Volksbank eG Bad Laer-Borgloh-Hilter-Melle trotz einer sehr guten Liquiditätssituation der Unternehmen und einer im Jahr 2013 festzustellenden zurückhaltenden Investitionsneigung der heimischen Wirtschaft um 5 % zu.

Die Volksbank leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Kreditversorgung des Mittelstands. Die über die Medien oftmals als Gefahr beschriebene Kreditklemme gibt es bei dieser Volksbank nicht.

Bundesweit reduzierte sich die Kreditnachfrage der Wirtschaft in 2013 um rund 5 %. Das Kreditangebot der Banken ist derzeit größer als die Kreditnachfrage der Firmen. Die Folge ist eine weitere Intensivierung des Wettbewerbs.

Firmen und private Bauherren profitieren vom Niedrigzinsniveau. Selten waren Immobilienkredite - zum Beispiel ein Kredit mit zehnjähriger Zinsbindung von unter drei Prozent - so günstig wie im Jahr 2013.

Die Bank hat darauf reagiert und im 1. Quartal 2013 das Baufinanzierungsgeschäft für Privatkunden neu organisiert und personell verstärkt. Mit einem Neukreditvolumen von 21,5 Mio € wurden die gesteckten Ziele gut erreicht.

Sowohl im Firmen als auch im Privatkreditbereich wurden zinsgünstige Förderkredite, z.B. aus Energieeffizienzprogrammen, in nennenswertem Umfang vermittelt.

Insgesamt stellte die Bank 2013 Neukredite von 61,8 Mio € zur Verfügung (Vorjahr 45,5 Mio €).

 

Erfreuliche Einlagenentwicklung

Der von der Volksbank eG Bad Laer-Borgloh-Hilter-Melle für das Jahr 2013 geplante Einlagenzuwachs von 3 % wurde mit 4,8 % deutlich übertroffen. Nach wie vor dominieren aufgrund des niedrigen Zinsniveaus kurzfristige Geldanlagen in Form von Tages- und Termingeldern.

Besonders erfreulich waren zweistellige Zuwachsraten bei Einlagen der Firmenkunden.

Bei langfristigen Anlagen werden Anlage-Konzepte oder Mitglieder-Sonderprodukte bevorzugt.

Im neuen Anlageprodukt „VR - Top 5“, bei dem jährlich 1/5 des Anlagebetrages fällig ist, wurden Anlagen in Höhe von 5,8 Mio € angelegt.

Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus, das wohl auch in den nächsten Jahren anhalten wird, empfiehlt die Bank den Kunden, neben den Kurzfristanlagen auch über alternative Geldanlagen nachzudenken - natürlich abhängig von der persönlichen Risikoneigung. Nur so lässt sich ein Substanzverlust durch Inflation und Steuerbelastung vermeiden.

 

Positive Ertragssituation und gute Eigenkapitalausstattung

Der Vorstand der Volksbank eG Bad Laer-Borgloh-Hilter-Melle ist mit dem vorläufigen Betriebsergebnis vor Bewertung in Höhe von 4,1 Mio €, das ist über 1 % der durchschnittlichen Bilanzsumme, zufrieden. Die Bank liegt damit über dem Wert von bundesdeutschen Vergleichsbanken.

Die Risikovorsorge für das Kreditgeschäft ist ausreichend dotiert. Bei den Eigenanlagen ergeben sich keine nennenswerten Wertkorrekturen.

Mit der guten Eigenkapitalausstattung (Kernkapital 10,2 %) liegt die Bank deutlich über den aktuellen und künftigen Mindeststandards.

Die Bank erfüllt bereits heute die nach Basel III erforderlichen Eigenkapitalvorschriften und kann damit aus eigener Kraft weiter wachsen.

 

DAX steigt auf Rekordniveau

Der Deutsche Börsen-Leitindex DAX legte 2013 bis zum Jahresende um 26 % (Vorjahr plus 29 %) auf 9552 Punkte zu. Spitzenreiter im DAX war die Aktie von Continental mit plus 82 %, größter Verlierer war die Aktie von K&S mit minus 36 %.

Die Kunden der Volksbank profitierten durch Direktanlagen und insbesondere durch Investmentfonds der Union Investment.

Spitzenreiter der Union Investment war der Uni Deutschland XS Fonds mit einem Wertzuwachs von stolzen 33 %.

Durch die Erfahrungen aus der jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise bevorzugen auch die Kunden der Volksbank eG Bad Laer-Borgloh-Hilter-Melle unverändert sicherheitsorientierte Wertpapieranlagen.

Mit den Union-Privatfonds trägt die Bank diesen Kundenwünschen Rechnung.

In unterschiedlichen Absicherungsvarianten bietet die Bank sechs verschiedene Fondslösungen an. Insgesamt flossen in die Privatfonds in 2013 3,6 Mio €. Besonders günstig entwickelte sich der PrivatFonds „Kontrolliert pro“ mit einem Wertzuwachs von 14,8 %.

 

Stark im Dienstleistungsgeschäft

An die R+V Versicherungen wurden Kapital-Versicherungen im Umfang von 4,65 Mio € vermittelt (Vorjahr 4,17 Mio €).

Trotz niedrigerer Garantieverzinsungen in Folge des Zinsniveaus bleibt die Altersvorsorge für die Kunden der Bank ein Beratungsschwerpunkt. Erste Geschäftsabschlüsse (25 Stück) machte die Bank mit dem sogenannten Pflege-Bahr im Bereich der privaten Pflegeversicherung. Immer mehr Kunden sichern sich für den Fall der Pflege neben der gesetzlichen Rente mit staatlichen Zuschüssen eine zusätzliche Pflegerente.

Im Bauspargeschäft konnte die Bank 813 Stück Verträge an die Bausparkasse Schwäbisch Hall vermitteln, das Volumen von 22,3 Mio € entspricht nahezu dem sehr guten Jahresergebnis von 2012.

Mit einem Provisionsertrag von 0,87 % der durchschnittlichen Bilanzsumme ist die Bank auch im bundesdeutschen Vergleich überdurchschnittlich stark im Ergebnis der Vermittlung von Wertpapieren und Investmentfonds, Krediten und Leasingverträgen,  Bauspar- und Versicherungsverträgen.

 

Immobilienkooperationen gut gestartet

Rund 110 Immobilieninteressenten hat die Volksbank zusammen mit ihren neuen Kooperationspartnern GIVOS (Südkreis) und Knabe Immobilien (Melle) beraten. Derzeit gibt es eine starke Nachfrage nach Immobilien, das Angebot ist aktuell jedoch deutlich geringer. Auch im Geschäftsgebiet der Volksbank sind deshalb steigende Preise festzustellen. Die höchsten Preise und Mieten werden derzeit in Bad Rothenfelde erzielt.

Die Volksbank geht davon aus, dass dieser Trend anhält. Im Gegensatz zu Ballungsgebieten wie Hamburg, Frankfurt oder München gibt es jedoch keine Immobilienblase in unserer Region.

Insgesamt konnte die Volksbank eG Bad Laer-Borgloh-Hilter-Melle in 2013 bereits Immobilien im Wert von knapp 2 Mio € mit ihren Kooperationspartnern erfolgreich vermitteln.

 

Nahtloser Vorstandswechsel

Am 1. August 2013 trat Thomas Ruff als neu gewähltes Vorstandsmitglied sein Amt bei der Volksbank eG Bad Laer-Borgloh-Hilter-Melle an. Werner Pabst wurde nach fast 25jähriger erfolgreicher Vorstandstätigkeit Ende November 2013 in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.

Das neue Vorstandsduo besteht somit aus Klaus Windoffer, wie bisher zuständig für Produktion und Steuerung, und Thomas Ruff, verantwortlich für Markt, Vertrieb, Öffentlichkeitsarbeit und Personal. Der Vorstandswechsel konnte planmäßig und nahtlos umgesetzt werden.

Das neue Vorstandsmitglied Thomas Ruff, gebürtig aus Baden-Württemberg, konnte sich schnell in die neue Aufgabe einarbeiten und nennt das Osnabrücker Land voller Stolz bereits seine neue Heimat.

Klaus Windoffer (l.) und Thomas Ruff (r.)

Anja Basso und Charlotte Specht neu im Führungskreis

Anja Basso, Marktgebietsleiterin für Bad Laer und Hilter, sowie Charlotte Specht, Marktgebietsleiterin für Melle und Borgloh, gehören nach bestandenem Diplom an der Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG) in Montabaur seit dem 1. Oktober 2013 neu dem Managementkreis der Volksbank eG Bad Laer-Borgloh-Hilter-Melle an. Damit hat die Führungsmannschaft der Bank mit zwei kompetenten Frauen eine Erweiterung und Verjüngung erfahren. Dem Führungsteam gehören neben den Vorständen die Bereichsleiter Christian Becker (Unternehmenssteuerung), Thomas Kappelmann (Firmenkunden), Norbert Siemann (Marktfolge/Organisation) und Helmut Uthoff (Privatkunden und Vertriebssteuerung) an. Thomas Kappelmann und Helmut Uthoff sind außerdem Prokuristen der Bank.

Um den demographischen Herausforderungen zu begegnen, hat die Volksbank eG Bad Laer-Borgloh-Hilter-Melle im November 2013 das Projekt „zukunftsorientiertes Personalmanagement“ gestartet. Hauptziel ist:

in Arbeitgeberattraktivität und Mitarbeiteridentifikation die Nr. 1

zu sein.

Aktuell wird das bestehende betriebliche Gesundheitsförderprogramm, das sich großer Beliebtheit bei den Mitarbeitern erfreut, weiter ausgebaut. Gut 40 % der Mitarbeiter beteiligen sich immer wieder an den betrieblichen Angeboten, wie beispielsweise Rückengymnastik, Herz- und Wirbelsäulenanalyse oder Stressmanagement.

Auch künftig setzt die Bank auf die Einstellung von qualifizierten Auszubildenden.

                            

Neue Online-Filiale am 07.01.2014 gestartet

Gleich zu Beginn des Jahres 2014 konnte die Volksbank eG Bad Laer-Borgloh-Hilter-Melle die Neueröffnung der online-Filiale www.voba-eg.de feiern.

Auffälligstes Merkmal des neuen Internetauftritts ist das moderne und ansprechende Design. Neu sind z. B. große Bilder mit Emotionalisierungsfaktor, multimediale Darstellungen und eine übersichtliche Navigation. Mit ihrer neuen virtuellen Filiale gewinnt die Bank an Attraktivität und kann damit das immer wichtigere Online-Marketing weiter ausbauen.

Helmut Gawlik, Geschäftsführer der VR-NetWorld, ließ es sich anlässlich der Neueröffnung nicht nehmen, seinem Studienkollegen Thomas Ruff zur Neueröffnung der von seinem Hause konzipierten Internetlösung einen Besuch abzustatten.

Auch im Bereich Social Media geht die Bank neue Wege und baut die Präsenz in Facebook und Twitter deutlich aus.

 

SEPA – EU-Kommission will Frist auf den 1. August 2014 verlängern

Der neue einheitliche europäische Zahlungsverkehr SEPA sollte am 1. Februar 2014 starten. Aufgrund der schleppenden Umstellung vieler Firmen und Vereine plant die EU-Kommission, die Übergangsfrist bis zum 1. August 2014 zu verlängern.

Für Firmen, Kommunen und Vereine endet dann die Übergangsfrist – für Verbraucher bleibt noch Zeit bis zum 28. Februar 2016.

Die Volksbank eG Bad Laer-Borgloh-Hilter-Melle hat mit einer Vielzahl von Kundengesprächen, SEPA-fähigen Zahlungsverkehrsprogrammen und einem SEPA-Status-Check die Unternehmen und Vereine in den vergangenen Monaten unterstützt.

Bereits seit 2009 bieten die Volksbanken den Kunden die neuen SEPA-Zahlverfahren an und ermöglichen ihnen damit ein frühzeitiges gewöhnen an den Umgang mit IBAN und BIC.

Zusätzlich fanden drei Informationsveranstaltungen in Hilter und Melle für die Kunden statt, die sehr gut besucht waren. Joachim Becker, SEPA-Beauftragter der Bank und Berater für elektronische Bankdienstleistungen, informierte über wichtige Details zum neuen Zahlverfahren.

Die Dynamik der SEPA-Zahlungen für Überweisungen und Lastschriften hat sich in den letzten Monaten deutlich beschleunigt.

Mit einer weiteren Informationsveranstaltung am 13. Januar 2014 in Hilter unterstützt die Bank alle Interessierten bei der Umstellung.

 

Veranstaltungen „Erben und vererben“ – großes Mitgliederinteresse

Das Thema „Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Erben und vererben“ fand bei den Mitgliedern und Kunden der Volksbank eG Bad Laer-Borgloh-Hilter-Melle ein so großes Interesse, dass es am Ende nicht nur vier, sondern sechs Veranstaltungen zu diesem Thema gab – und alle ausgebucht waren.

Dr. Siegfried Strautmann, Rechtsanwalt und Notar in Bad Iburg, überzeugte als Referent und beantwortete kompetent die zahlreichen Fragen der Besucher.

Die Veranstaltungsreihe war ein gelungenes Beispiel für das „Mitglieder-Mehrwert-Programm“ der Bank.

 

Regulatorik macht der Volksbank zu schaffen

Die Volksbank eG Bad Laer-Borgloh-Hilter-Melle sieht den zunehmenden regulatorischen Anforderungen mit Sorge entgegen. Die Politik verspricht sich mit zunehmenden regulatorischen Eingriffen eine weitere Finanzmarktkrise zu verhindern.

Obwohl die dezentral aufgestellten Genossenschaftsbanken nachweislich in der Finanzmarktkrise sich als stabilisierend erwiesen haben, treffen die neuen Auflagen kleinere Institute in besonderer Weise. Gerade für Volksbanken und Sparkassen bedeuten diese Auflagen einen hohen Aufwand und zusätzliche Kosten.

 

Bank und Mitarbeiter spenden und unterstützen

Am 12. Dezember 2013 gab es für 16 Vereine, Schulen, Kindergärten und soziale Einrichtungen vorweggenommene Weihnachtsgeschenke. Der Vorstand der Volksbank eG Bad Laer-Borgloh-Hilter-Melle konnte insgesamt 21.840 € aus den Reinerträgen des VR Gewinnsparens übergeben.

Damit konnten zum Beispiel die Anschaffung von Instrumenten beim Blasorchester Borgloh oder Trainingsanzüge bei dem SG-Hankenberge-Wellendorf ermöglicht werden.

Die Bank unterstützte außerdem Initiativen der Mitarbeiter der Bank. Spendenbeträge wurden durch die Bank jeweils verdoppelt. Spendenempfänger waren die Meller Tafel, die Stiftung „Meller helfen Mellern“ und durch die Sammlung bei der Mitarbeiterweihnachtsfeier die Taifunopfer auf den Philippinen.

Insgesamt spendete die Bank im vergangenen Jahr 31.500 € für gemeinnützige Zwecke.

 

Ausblick auf das Jahr 2014

Der Vorstand der Volksbank eG Bad Laer-Borgloh-Hilter-Melle blickt zuversichtlich in das Jahr 2014. Die Bank geht in Deutschland von einem stärkeren Wirtschaftswachstum (1,5-2 %) als 2013 und einer weiterhin guten Arbeitsmarktlage aus. Dies gilt auch für die heimische Wirtschaft. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Staatsschuldenkrise keinesfalls vollständig überstanden ist. Die Notenbankzinsen werden deshalb weiter auf niedrigem Niveau prognostiziert. Die Renditen für langlaufende Wertpapiere dürften jedoch zur Freude der Sparer im Jahresverlauf etwas ansteigen.

Durchaus optimistisch ist die Bank, was die Aktien angeht. Im Lauf des Jahres 2014 wird mit einem Dax über 10.000 Punkten gerechnet.

Dagegen beeinflussen das anhaltende Niedrigzinsniveau und die steigenden Kosten aus der Bankenregulierung die eigenen Ertragsperspektiven.

 

In 2014 will die Volksbank eG Bad Laer-Borgloh-Hilter-Melle ihren erfolgreichen und soliden Wachstumskurs weiter fortsetzten. Die regionalen Rahmenbedingungen und das eigene Geschäftsmodell bieten hierfür gute Voraussetzungen.